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Lehrstuhl für Subsurface Engineering

Info für Schüler

Österreichisches Know-How im Tunnelbau ist international sehr gefragt. Besonders die Neue Österreichische Tunnelbaumethode ("NÖT") ist weltweit anerkannt und angewandt. Mit dem Abschluss des Studiums bist du für ein erfolgreiches Arbeiten in diesem Bereich bestens vorbereitet.

Die Berufsaussichten im In- und Ausland sind "sehr gut" !


Tätigkeitsfeld

Besprechung

Interessante Aufgabestellungen ergeben sich in diesem Beruf jeden Tag aufs neue.
Arbeit findest Du bei:

  • Ingenieurbüros (Planung, Projektierung und statische Berechnungen),
  • Tunnelbau- und Zulieferfirmen (Bauausführung und Verkauf),
  • Behörden (Kontrolle und Erteilung von Genehmigungen)
  • Forschung

Zukunft

Kaverne

Exzellente Zukunftsperspektiven ergeben sich aus dem zunehmenden Bedarf an:

  • unterirdischen Verkehrswegen (Bahn, U-Bahn und Straße).
  • Kavernenbauten für Sport- und Forschungsstätten, für Kraftwerke oder für Endlager.
  • Ver- und Entsorgungsleitungen, die zunehmend in grabenloser Bauweise (Micro-tunneling) gebaut werden.

Voraussetzungen

Wenn du folgende Eigenschaften mitbringst, steht dem erfolgreichen Abschluss des Studiums Natural Resources – Schwerpunktfach Geotechnik, Geoinformatik und Tunnelbau und einer vielversprechenden Karriere im Tunnelbau kaum etwas im Wege:

  • Technisches Verständnis
  • Flexibilität
  • Teamgeist
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Fremdsprachenkenntnisse und die Bereitschaft, Fremdsprachen zu lernen
  • Bereitschaft, im Ausland zu arbeiten

Natural Resources

Schwerpunktfach Geotechnik, Geoinformatik und Tunnelbau

Praktikum

Im Laufe Deines Studiums musst Du eine facheinschlägige Praxis im Ausmaß von mindestens 120 Schichten (90 im Rahmen des Bakkalaureatsstudiums und 30 im Rahmen des Magisterstudiums) ableisten.

Kaverne

Dadurch lernst Du die Arbeit im Berg- und Tunnelbau hautnah kennen. Dies soll Dir helfen, die Arbeitsabläufe und die Probleme Vorort besser zu verstehen. Bei der Arbeit untertage kann eine gute körperliche Verfassung nicht schaden. Gutbezahlte Ferialjobs, oft auch im Ausland (Deutschland, Kanada, Australien,...), sind keine Seltenheit.

Weitere Informationen erhältst du am besten über uns

E-Mail: subsurface@mu-leoben.at

wo wir dir auch gerne noch weitere Fragen beantworten.